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Bosch Security and Safety Systems Germany
Sicherheitskontrollraum, zwei Mitarbeiter
Produktneuigkeiten

Einführung von BIS 4.7

Building Integration System

Bei großen Installationen, kritischen Infrastrukturen und einer Vielzahl von kommerziellen und öffentlichen Gebäuden ist die Investition in ein effektives Alarm-Managementsystem immer wieder eine große Herausforderung. Die Gebäudeeigentümer müssen nicht nur für eine angemessene Alarmreaktion bei Vorfällen oder Sicherheitsverletzungen sorgen, die Lösung muss sich auch noch in eine Reihe anderer Systeme integrieren lassen, um von der Sicherheit bis zur Gebäudeautomation alles problemlos steuern zu können. 

Das Bosch Building Integration System (BIS) ist nachweislich die Antwort auf all diese Herausforderungen. Mit ihm lässt sich die Verwaltung von Sicherheits- und Gebäudeautomationssystemen, wie Zutrittskontroll-, Videosicherheits-, Feueralarm-, Beschallungs- und Einbruchmeldesystemen, effektiv, zuverlässig und kosteneffizient integrieren. Der wahre Vorteil des BIS liegt allerdings darin, dass alles auf einer einzigen Plattform mit einer grafischen Bedienoberfläche stattfindet. Es bietet die Flexibilität, eine modulare Lösung zu erstellen, die Sie so anpassen können, dass nur die benötigten Untersysteme verbindet und verwaltet werden. Sie haben nun die maximale Flexibilität, um das System so weiterzuentwickeln, dass es sich jetzt und in Zukunft an den sich ändernden Bedarf Ihres Gebäudes anpassen kann. 

BIS hat seine Zuverlässigkeit bereits in Tausenden von Installationen auf der ganzen Welt bewiesen. Mit der Einführung der neuesten Version 4.7 hat Bosch nun neue Funktionen hinzugeführt, durch die die Fähigkeiten des Systems noch weiter verstärkt werden. Dazu gehören auch die Einführung einer mobilen Client-App, die Bedrohungsstufenverwaltung für Zutrittskontrolle und noch mehr Integrationsmöglichkeiten in vertrauenswürdige Untersysteme von Drittanbietern.

Drei Module, eine Lösung

Puzzleteile, drei Hände

BIS 4.7 ist eine modulare Lösung, die drei verschiedene Module – sogenannte Engines – als Bausteine verwendet. Auf diese Weise können Elemente hinzugefügt oder entfernt oder zu jedem Zeitpunkt neue Kombinationen gebildet werden. Ihr System kann also wachsen, sich weiterentwickeln und verbessern, um die sich ändernden Anforderungen an Sicherheit und Gebäudeautomation zu erfüllen.

Das Modul für Sicherheit und Gebäudeautomation (Automation Engine) ermöglicht die einheitliche Verwaltung von:

  • Brandmeldesystemen: z. B. FPA-5000/1200
  • Einbruchmeldesystemen: z. B. B Series, G Series und MAP 5000
  • Sprachalarmierungs-/Evakuierungssystemen: z. B. PRAESIDEO und PAVIRO
  • Gebäudetechniklösungen von Dritten: z. B. Aufzugsteuerung von Otis

Das Zutrittskontrollmodul (Access Engine) bietet eine zuverlässige Methode, um das Zutrittskontrollmanagement vollständig in das Gebäude zu integrieren:

  • Zusammen mit dem Access Modular Controller von Bosch lässt sich damit eine Vielzahl von Lesern und Codierkarten von Bosch oder Drittanbietern verwalten.
  • Ideal für Standardanwendungen oder anspruchsvollste, personalisierte Sicherheitslösungen

Mit dem Videosicherheitsmodul können Benutzer ihr gesamtes Videosicherheitssystem zentral verwalten. Basierend auf grundlegenden oder höheren Anforderungen an das Videomanagement können Kunden zwischen diesen beiden Optionen wählen:

  • Video Engine: visuelle Alarmverifizierung, durch die das Situationsbewusstsein erheblich verbessert wird. Es deckt analoge Geräte, IP-Videogeräte und Aufzeichnungsgeräte von Bosch ab sowie ONVIF-kompatible Drittanbietergeräte.
  • BVMS: eine hochskalierbare Videomanagement-Lösung mit umfassenden Möglichkeiten zum Alarmmanagement und höchster Stabilität für sogar die anspruchsvollsten Anforderungen an die Videosicherheit. BVMS unterstützt das komplette Portfolio an Videosystemen von Bosch, einschließlich unserer einzigartigen forensischen Suche, der in der Kamera integrierten Video Analytics und Aufzeichnungsgeräten. BVMS arbeitet nahtlos mit ONVIF-kompatiblen Drittanbietergeräten – für noch mehr Flexibilität.

Mit dem neuen mobilen Client niemals einen Alarm verpassen

Mobiltelefon, Hand

BIS 4.7 ist mit seiner neuen Web-App für Android- und iOS-Geräte die Antwort auf die steigende Nachfrage nach mehr Flexibilität und einer schnelleren Reaktion auf Sicherheitsvorfälle. Es zeigt Live-Updates von Ereignissen und Alarmen für alle Sicherheits- und Gebäudeautomationsbereiche, die mit BIS verbunden sind. Zudem wird der aktuelle Status angezeigt (neu, angenommen oder gelöscht). Diese können entsprechend den individuellen Anforderungen konfiguriert und zwischen den Benutzern synchronisiert werden, falls es mehrere Benutzer von mobilen Clients gibt. Sobald ein Alarm von einem Benutzer angenommen wurde, ist er für andere nicht mehr sichtbar. Dadurch wird vermieden, dass sich zu viele Personen mit einem Ereignis befassen.

Ist die App mit einem Unternehmensnetzwerk verbunden, sendet sie Push-Benachrichtigungen an mobile Geräte*, selbst wenn ein Telefon inaktiv ist. Sollten sich die Mitarbeiter also nicht an ihrem Bedienplatz befinden, zum Beispiel wenn sie eine Wächterrunde drehen, verpassen sie trotzdem niemals einen Alarm. Indem sie die Alarme auf ihrem Mobilgerät prüfen, können sie schnell reagieren und direkt an den Ort des Vorfalls gehen oder an ihren Platz zurückkehren, um eine Antwort zu eskalieren.

* nur von Android-Geräten unterstützt

Mehr Sicherheit mit Bedrohungsstufenverwaltung

Notausgangschild

In kritischen Situationen, wie Bränden, terroristischen Angriffen, Überfällen und Schießereien müssen Sie Menschen und Eigentum umgehend schützen, um Leben zu retten. Aus diesem Grund bietet BIS 4.7 nun eine Bedrohungsstufenverwaltung. Benutzer können bis zu 15 Bedrohungsstufen konfigurieren und so Sicherheitsmaßnahmen schnell und effizient mit nur einem Klick umsetzen. Der Status der Bedrohungsstufe wird von einem der folgenden drei Auslöser aktiviert: über die Benutzeroberfläche am Bedienplatz, durch Drücken der Notfalltaste oder durch Vorzeigen speziell konfigurierter „Notfallausweise“ an einem Leser. Durch die unterschiedlichen Bedrohungsstufen können alle Türen in einem Gebäude zu Evakuierungszwecken geöffnet oder alle gesperrt werden, um den Zutritt zu verhindern. Auch eine Kombination daraus ist möglich. Einzelnen Türen können auch eigene Sicherheitsprofile zugewiesen werden. Dies bedeutet, dass der Zutritt nur Ausweisinhabern mit gleichen oder höheren Zutrittsberechtigungen gewährt wird.

Betriebsoptimierung durch die Aufzugsteuerung von Otis

Aufzug, Mann, der heraustritt

BIS 4.7 kann in Compass, ein Zielwahlsteuerungssystem von Otis, integriert werden. Durch diese Integration können Kunden die Nutzung von Aufzügen sicher, effizient und bequem verwalten. Sobald das Compass-Verwaltungssystem mit BIS verknüpft ist, können alle Zutrittsberechtigungen für Aufzüge, Gebäudestockwerke und Vorder- und Hintertüren ganz einfach über das BIS-Zutrittskontrollmodul verwaltet werden. Im Modul definierte Zutrittsberechtigungen können mühelos auf das Compass-System übertragen werden, indem die Zutrittsberechtigungen auch auf die Nutzung von Aufzügen übertragen werden.

Compass verringert die Wegezeit, indem Ausweisinhaber an den Aufzug verwiesen werden, der das entsprechende Stockwerk am schnellsten erreicht. Ausweisinhaber, die in Stockwerke in der Nähe möchten, bekommen den gleichen Aufzug zugewiesen, wodurch Stopps minimiert werden, keine Überfüllung entsteht und die Warte- und Fahrzeiten verringert werden. Durch eine derartige Optimierung der Aufzugkapazität wird auch der Energieverbrauch gesenkt – und damit die Betriebskosten eines Gebäudes. Insgesamt sorgt die Integration in Otis für eine hocheffiziente Verwaltung und Nutzung der Aufzüge. Zudem dürfen nur Personen mit entsprechenden Autorisierungsrechten eingeschränkte Stockwerke und Bereiche betreten.

Integration von Drittanbieterprodukten – Toolbox

Händeschütteln

Die Aufzugsteuerung mit Otis ist nur eine der vielen Integrationsmöglichkeiten in BIS. Die Automation Engine ermöglicht die einfache Integration in Drittanbieteranwendungen und Untersysteme, da sie offene Standards wie OPC, ONVIF und OSDP sowie Software Development Kits unterstützt. Beispielsweise lassen sich Bosch Rexroth und andere Gebäudemanagementgeräte integrieren, um Gebäudefunktionen, wie Energie, Luftqualität, Wasser oder Beleuchtung, über eine einzelne BIS-Benutzeroberfläche zu überwachen. Sie können auch Benutzer- und Identitätssysteme oder Zeit- und Anwesenheitssysteme verwalten, indem Sie entsprechende Drittanbietersysteme integrieren. Tatsächlich haben Sie mit BIS 4.7 alle Werkzeuge an der Hand, um ein Alarm-Managementsystem zu erstellen, anzupassen und zu verbessern, das Ihren Unternehmensanforderungen vollkommen entspricht. 

Import-/Export-Tool für schnellere Datenübertragung 

Gebäude, Hochhäuser

Mit BIS 4.7 lässt sich die enorme Aufgabe, Daten von mehreren Tausend Ausweisinhabern von einem älteren System zu importieren, schnell und einfach erledigen. Mit dem neuen Import-/Export-Tool können Sie Vorlagen mit Informationen dazu konfigurieren, welche Daten übertragen werden müssen – in nur wenigen Schritten. Dadurch wird die Datenübertragung von einem alten in ein neues System erheblich beschleunigt. Regelmäßige Datenübertragungen, z. B. von HR-Systemen, können dank einer Planung für regelmäßige Updates zu festen Zeiten ebenfalls schnell und automatisch verarbeitet werden.

Um mehr über Bosch BIS 4.7 zu erfahren und wie das System alle Ihre Herausforderungen in puncto Sicherheit und Gebäudeautomation beantworten kann, wenden Sie sich an Ihren Bosch Vertreter vor Ort oder besuchen Sie unsere BIS-Produktseite.

Broschüre für Building Integration System

Broschüre

Building Integration System

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