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Bosch Security and Safety Systems I Germany
Konferenzsysteme

DICENTIS Konferenzsysteme im Parlament von Finnland

Caverion plant die IP-Zukunft mit DICENTIS

Das finnische Parlamentsgebäude von außen

Die Pioniere und Innovatoren der Konferenzbranche haben die Vorteile der IP-Technologie erkannt. So auch die finnische Caverion-Gruppe, die intelligente, energiesparende Lösungen für Gebäude, Industriebereiche und Infrastrukturen plant, baut, betreibt und wartet. Der Bauriese mit Büros in elf Ländern und mehr als 16.000 Mitarbeitern ist an Europas prestigeträchtigsten Projekten beteiligt und steht dabei für vorbildlich zukunftsorientierte Planung. Diese Philosophie wird nirgendwo deutlicher als im Parlament von Finnland.

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Das Referenzprojekt von DICENTIS für das finnische Parlament (Eduskunta Riksdagen).

Die Abteilung Audio Systems bei Caverion hat allen Grund, mit Stolz auf das Parlamentsgebäude zu blicken. Nachdem diese Abteilung bereits im gesamten Haus eine Bandbreite von Technik installiert hatte, wandte sie sich vor Kurzem dem Rückgrat der finnischen Gesetzgebung zu – den Ausschusssälen. Die Notwendigkeit eines neuen, zukunftssicheren Konferenzsystems stellte für den Caverion-Projektmanager Juhana Kari und den IT-Planer des Parlaments, Jarmo Erling, die Chance für die Einführung von IP im Gebäude dar, bedeutete aber auch, die immense Verantwortung für eine perfekte Lösung zu übernehmen.

Einrichtung des Raums mit dem DICENTIS Konferenzsystem
Nahaufnahme einer DCN Multimediaeinheit

„Ich war für das gesamte AV-Projekt verantwortlich. Man kann wirklich sagen, dass ich unter großem Druck stand, die Benutzerfreundlichkeit und einen vollständig verlässlichen Betrieb sicherzustellen“, so Erling. Kari fügt hinzu: „Wenn ein System ausgewählt wird, das dem ganzen Land dient, muss es perfekt sein.“

Genau das haben Kari und Erling in Zusammenarbeit erreicht, indem sie die Ausschusssäle mit dem Bosch DICENTIS Konferenzsystem in die IP-Welt überführt haben. „IP wird für die Audioübertragung immer wichtiger“, bestätigt Kari. „Fast 100 Prozent unserer neuen Projekte sind IP-basiert.“

Die Vorteile sind klar. IP überträgt latenzfreie unkomprimierte digitale Audiosignale mit höchstmöglicher Qualität. Dabei sorgen weltweit anerkannte Verschlüsselungstechnologien für Datenschutz und Sicherheit. Die DICENTIS IP-Lösung ist dank OMNEO zukunftssicher und verwendet Standard-Ethernet sowie softwarebasierte Funktionsaktualisierungen. Der vielleicht wichtigste Aspekt ist, dass IP durch die Nutzung der vorhandenen IT-Infrastruktur extrem kostengünstig ist. Audio-, Video- und Konferenzdaten können alle über ein vorhandenes Ethernetkabel übertragen werden, und der Schulungsbedarf für die Installation des Systems ist äußerst gering.

Das Innere des finnischen Parlamentsgebäudes
„Seit unsere Audiodaten Teil des IP-Netzwerks sind, lassen sich die Steuerung und Überwachung ganz einfach durchführen“, stimmt Erling zu. „Über das IP-Netzwerk ist die Vernetzung der Säle im Parlamentsgebäude problemlos.“
Jarmo Erling, IT-Planer des finnischen Parlaments

Bisher wurden drei große Sitzungssäle mit Bosch DICENTIS Lösungen ausgestattet. Zwei davon profitieren von den Vorteilen der IP-Technologie. Im größeren dieser zwei Säle stehen den Parlamentsmitgliedern, die sich in dem stattlichen, barocken Raum versammeln, insgesamt 75 DICENTIS Diskussionseinheiten zur Verfügung. Nicht weit entfernt bietet ein etwas kleineres Zimmer 25 DICENTIS Diskussionseinheiten mit Touchscreen, und drei HD-Kameras sorgen für vollständiges Kamera-Tracking. Ein dritter Saal an anderer Stelle im Gebäude verfügt über 63 DICENTIS Wireless Diskussionseinheiten mit Touchscreen.

Es war auch für ein bedeutendes Unternehmen wie Caverion eine herausragende Erfahrung, im Parlament des eigenen Lands tätig zu sein. „Es ist großartig, an einem dermaßen wichtigen Projekt mitzuarbeiten“, sagt Kari. Er sitzt dabei in dem großen Sitzungssaal, in dem er jede der 75 Diskussionseinheiten persönlich programmiert hat. „Ich bin stolz darauf, in diesem Gebäude und neben so beeindruckenden Menschen zu arbeiten. Es ist ein Privileg.“

Erling ist von seiner IP-Lösung begeistert.
Zur Frage, ob die Verantwortung immer noch schwer auf seinen Schultern lastet, fügt er hinzu: „Da das System gut funktioniert, hat sich niemand beschwert – keine Nachrichten sind gute Nachrichten!“

„Das DICENTIS System ist sehr gut, und ich bin sehr zufrieden damit. Es ist das System, was wir uns gewünscht haben, und es erleichtert meine Arbeit.“
Jarmo Erling, IT-Planer des finnischen Parlaments

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